Krokuszwiebeln
Wenn du Krokusse kaufen möchtest, holst du dir leuchtende Farbtupfer in den Garten, die den Frühling im Garten ankündigen.
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Die beste Pflanzzeit für Krokusse liegt im Herbst zwischen September und November, vor dem ersten Frost. Dadurch hat die Krokus-Knolle ausreichend Zeit, im noch warmen Boden feine Wurzeln zu bilden. Krokuszwiebeln bevorzugen dabei einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässiger Erde.
Prachtvolle gelbe Krokusse sind ein absoluter Blickfang im Beet. Aber auch Varianten in Violett, Weiß oder Pink sorgen für tolle Akzente. Neben den bekannten großblütigen Sorten bezaubern auch filigrane botanische Krokusse wie zierliche Elfen-Krokusse oder kompakte kleine Krokusse. Auch in Kombination mit Tulpen machen sich Krokusse gut im Beet.
Der herbstblühende Safrankrokus ist der einzige Krokus, der essbar ist. Aus seinen roten Blütenfäden wird zwischen September und Oktober das Gewürz gewonnen. Alle gewöhnlichen Frühjahrs-Krokusse wie Elfen-Krokusse oder gelbe Krokusse blühen von Februar bis April und sind ungenießbar. Vorsicht gilt bei der ebenfalls im Herbst blühenden Herbstzeitlosen: Sie ist gar kein Krokus, sieht ihm während ihrer Herbstblüte aber täuschend ähnlich und ist stark giftig.
Ja, Krokusse sind vollkommen winterhart und mehrjährig. Sie können problemlos ohne Schutz im Boden überwintern und breiten sich über die Jahre ganz von alleine aus, besonders an ungestörten Stellen unter Gehölzen oder im Rasen. Wichtig ist nur, das Laub nach der Blüte erst abzuschneiden oder zu mähen, wenn es komplett braun und vertrocknet ist.
Wühlmäuse fressen Krokusse gerne, da die nährstoffreiche Krokuszwiebel auf ihrem Speiseplan steht. Um Krokuszwiebeln zu sichern, pflanzt man sie am besten in speziellen Drahtkörben. Als natürlicher Schutz lohnt sich das Setzen in der Nähe von Narzissenzwiebeln, deren Inhaltsstoffe Wühlmäuse abschrecken.
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Häufig gestellte Fragen
Die beste Pflanzzeit für Krokusse liegt im Herbst zwischen September und November, vor dem ersten Frost. Dadurch hat die Krokus-Knolle ausreichend Zeit, im noch warmen Boden feine Wurzeln zu bilden. Krokuszwiebeln bevorzugen dabei einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässiger Erde.
Prachtvolle gelbe Krokusse sind ein absoluter Blickfang im Beet. Aber auch Varianten in Violett, Weiß oder Pink sorgen für tolle Akzente. Neben den bekannten großblütigen Sorten bezaubern auch filigrane botanische Krokusse wie zierliche Elfen-Krokusse oder kompakte kleine Krokusse. Auch in Kombination mit Tulpen machen sich Krokusse gut im Beet.
Der herbstblühende Safrankrokus ist der einzige Krokus, der essbar ist. Aus seinen roten Blütenfäden wird zwischen September und Oktober das Gewürz gewonnen. Alle gewöhnlichen Frühjahrs-Krokusse wie Elfen-Krokusse oder gelbe Krokusse blühen von Februar bis April und sind ungenießbar. Vorsicht gilt bei der ebenfalls im Herbst blühenden Herbstzeitlosen: Sie ist gar kein Krokus, sieht ihm während ihrer Herbstblüte aber täuschend ähnlich und ist stark giftig.
Ja, Krokusse sind vollkommen winterhart und mehrjährig. Sie können problemlos ohne Schutz im Boden überwintern und breiten sich über die Jahre ganz von alleine aus, besonders an ungestörten Stellen unter Gehölzen oder im Rasen. Wichtig ist nur, das Laub nach der Blüte erst abzuschneiden oder zu mähen, wenn es komplett braun und vertrocknet ist.
Wühlmäuse fressen Krokusse gerne, da die nährstoffreiche Krokuszwiebel auf ihrem Speiseplan steht. Um Krokuszwiebeln zu sichern, pflanzt man sie am besten in speziellen Drahtkörben. Als natürlicher Schutz lohnt sich das Setzen in der Nähe von Narzissenzwiebeln, deren Inhaltsstoffe Wühlmäuse abschrecken.
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