Tellerhortensien
Wenn du Tellerhortensien kaufen möchtest, holst du dir eine besonders elegante Blütenpracht aus großen Blüten direkt in deinen Garten oder auf den Balkon.
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Die Tellerhortensie (Hydrangea macrophylla und Hydrangea serrata) verdankt ihren Namen den charakteristischen, tellerflachen Blütendolden. Im Zentrum der Blütenstände liegen zahlreiche kleine, fruchtbare Blüten, die reichlich Nektar und Pollen für Bienen und Hummeln bereitstellen. Umrahmt werden sie von einem Ring großer, scheinbarer Schaublüten, die Nützlinge anlocken. Damit bietet sie im Vergleich zu dicht gefüllten Ballhortensien nicht nur ein edles, leichtes Erscheinungsbild, sondern auch einen echten ökologischen Mehrwert.
Als bester Standort für eine Tellerhortensie gilt ein halbschattiger, windgeschützter Platz. Die Pflanzen vertragen die milde Morgen- oder Spätnachmittagssonne sehr gut, reagieren auf pralle Mittagssonne jedoch schnell mit schlaff hängenden Blättern. Achte darauf, dass der Standort einen humosen, nährstoffreichen und dauerhaft feuchten Boden bietet. Durchlässiges Substrat verhindert schädliche Staunässe, während kalkarmes Regenwasser das Wurzelwerk schont.
Im Beet gilt jede eingewurzelte Tellerhortensie als winterhart und übersteht frostige Temperaturen bis etwa −15 °C problemlos. Dass eine Tellerhortensie winterhart ist, schützt sie allerdings nicht vollständig vor Spätfrösten im Frühjahr: Da die Sträucher ihre Blütenknospen bereits im Vorjahr am alten Holz anlegen, können kühle Mai-Nächte den Blütenansatz schädigen. Ein Vlies oder eine Hülle aus Reisig schützt die austreibenden Knospen in frostgefährdeten Lagen verlässlich.
Eine Tellerhortensie im Kübel ist die ideale Besetzung für halbschattige Balkone und Terrassen. Wenn du eine Tellerhortensie im Topf pflegst, sollte das Pflanzgefäß über ein Volumen von mindestens 15 bis 20 Litern sowie ein Abflussloch verfügen. Da das Substrat bei einer Tellerhortensie im Kübel schneller austrocknet als im Gartenboden, benötigt sie an heißen Sommertagen tägliche Wassergaben. Im Winter schützt du das Gefäß am besten nahe der Hauswand mit etwas Vlies oder Luftpolsterfolie vor dem Durchfrieren.
Unter den Tellerhortensie-Sorten sticht besonders die Japanische Tellerhortensie (Hydrangea serrata) hervor. Diese Berghortensie wächst meist dichter, gilt als extrem robust gegenüber Kälte und zeigt im Herbst oft eine wunderschöne rote Laubfärbung. Je nach Sorte wird eine Tellerhortensie groß (bis zu 1,5 Meter) oder bleibt kompakt für kleine Beete. Die Tellerhortensie hat ihre Blütezeit von Juni bis weit in den September hinein. Je nach Sorte, pH-Wert der Erde und Aluminiumgehalt changieren die Farben von Reinweiß über Zartrosa bis hin zu feurigem Violettblau.
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Häufig gestellte Fragen
Die Tellerhortensie (Hydrangea macrophylla und Hydrangea serrata) verdankt ihren Namen den charakteristischen, tellerflachen Blütendolden. Im Zentrum der Blütenstände liegen zahlreiche kleine, fruchtbare Blüten, die reichlich Nektar und Pollen für Bienen und Hummeln bereitstellen. Umrahmt werden sie von einem Ring großer, scheinbarer Schaublüten, die Nützlinge anlocken. Damit bietet sie im Vergleich zu dicht gefüllten Ballhortensien nicht nur ein edles, leichtes Erscheinungsbild, sondern auch einen echten ökologischen Mehrwert.
Als bester Standort für eine Tellerhortensie gilt ein halbschattiger, windgeschützter Platz. Die Pflanzen vertragen die milde Morgen- oder Spätnachmittagssonne sehr gut, reagieren auf pralle Mittagssonne jedoch schnell mit schlaff hängenden Blättern. Achte darauf, dass der Standort einen humosen, nährstoffreichen und dauerhaft feuchten Boden bietet. Durchlässiges Substrat verhindert schädliche Staunässe, während kalkarmes Regenwasser das Wurzelwerk schont.
Im Beet gilt jede eingewurzelte Tellerhortensie als winterhart und übersteht frostige Temperaturen bis etwa −15 °C problemlos. Dass eine Tellerhortensie winterhart ist, schützt sie allerdings nicht vollständig vor Spätfrösten im Frühjahr: Da die Sträucher ihre Blütenknospen bereits im Vorjahr am alten Holz anlegen, können kühle Mai-Nächte den Blütenansatz schädigen. Ein Vlies oder eine Hülle aus Reisig schützt die austreibenden Knospen in frostgefährdeten Lagen verlässlich.
Eine Tellerhortensie im Kübel ist die ideale Besetzung für halbschattige Balkone und Terrassen. Wenn du eine Tellerhortensie im Topf pflegst, sollte das Pflanzgefäß über ein Volumen von mindestens 15 bis 20 Litern sowie ein Abflussloch verfügen. Da das Substrat bei einer Tellerhortensie im Kübel schneller austrocknet als im Gartenboden, benötigt sie an heißen Sommertagen tägliche Wassergaben. Im Winter schützt du das Gefäß am besten nahe der Hauswand mit etwas Vlies oder Luftpolsterfolie vor dem Durchfrieren.
Unter den Tellerhortensie-Sorten sticht besonders die Japanische Tellerhortensie (Hydrangea serrata) hervor. Diese Berghortensie wächst meist dichter, gilt als extrem robust gegenüber Kälte und zeigt im Herbst oft eine wunderschöne rote Laubfärbung. Je nach Sorte wird eine Tellerhortensie groß (bis zu 1,5 Meter) oder bleibt kompakt für kleine Beete. Die Tellerhortensie hat ihre Blütezeit von Juni bis weit in den September hinein. Je nach Sorte, pH-Wert der Erde und Aluminiumgehalt changieren die Farben von Reinweiß über Zartrosa bis hin zu feurigem Violettblau.
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